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Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die beiden jüngsten Bücher des Bestsellerautors Hans-Ulrich-Grimm: „Food War“ und „Dumm gegessen!“ vom Schnäppchenrausch geblendet, zahlen die Konsument/innen nach Grimms Überzeugung am Ende einen hohen gesundheitlichen und finanziellen Preis für billiges Essen. Ernährungs- und Pharmaindustrie machen dadurch Milliarden-Gewinne und bemühen sich, unterstützt von der Politik, diese Täuschung aufrecht zu erhalten. Essen, eigentlich ein Grundbedürfnis, schreibt Grimm, ist ein kapitalistisches Machtinstrument geworden.

Auch die Art und Weise, wie wir uns ernähren, hat laut Grimm verheerende Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit und die menschliche Beschaffenheit. Alzheimer und schrumpfende Hirne sind die Folgen unserer Essensgewohnheiten. Wir müssen neu lernen zu essen und Hans-Ulrich Grimm hält hierfür die richtigen Rezepte bereit.